Die Krisen nehmen zu. Nach der Pandemie folgte ein Krieg in Europa und eine Eskalation in Nahost, mit Verwerfungen auf den Energie- und Finanzmärkten, Zöllen und gestörten Lieferketten und als Folge Inflation. Die gestiegenen Preise machen den Verbrauchern zu schaffen.
savi hatte deshalb eine große repräsentative Verbraucherstudie* (2.000 Befragte in Deutschland) Ende des Jahres 2025 in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob und wie die Menschen sparen und wie sie dennoch durch Promotion erreicht werden können.
Einkaufen ist teurer geworden. 56 Prozent der Verbraucher gaben an, mehr oder viel mehr für Lebensmittel auszugeben als in den vorangegangenen Jahren. Bei 32 Prozent der Befragten führte das dazu, dass sie weniger Lebensmittel einkaufen. Der finanziell engere Spielraum hat zur Folge, dass auch in vielen weiteren Bereichen gespart wurde. So mieden 48 Prozent der Befragten es, in Restaurants essen zu gehen und 27 Prozent nutzten weniger Essen-Lieferdienste.
Coupons boomen. Kunden wechseln sogar den Supermarkt.
Besonderen Anreiz beim Einkaufen von Lebensmitteln bieten Coupons. Sie gehören mittlerweile zum Shopping-Alltag dazu. So gaben 90 Prozent der Verbraucher an, via Smartphone bereits Coupons eingelöst zu haben. Die Rabatte sind so entscheidend, dass sie sogar dazu führten, dass 68 Prozent der Verbraucher bei Bedarf den Supermarkt wechselten. 25 Prozent der Befragten meinten sogar, dass sie auf Sonderangebote und Rabatte angewiesen sind.
Retail Media: Werben mit Rabatten
Es gibt viele Wege, um auf Rabatte auf der Customer Journey aufmerksam zu machen. Am besten funktioniert das durch Hinweise in den Treue- und Rabattapps selbst: 54 Prozent gaben an, Preisnachlässe in den Apps zu entdecken und 29 Prozent nannten die Werbung im Handel vor Ort oder durch E-Mails.
Dies sind nur einige Erkenntnisse aus der Studie.
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Betreff: Verbraucherstudie